Wissenschaftliche Einordnung

Was Untersuchungen
zeigen können.

Die Transzendentale Meditation wird seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht. Hier findest du eine verständliche Zusammenfassung, ohne große Versprechen und ohne medizinische Heilsversprechen.

Der aktuelle Blick

Ein Zustand tiefer Ruhe bei wacher Aufmerksamkeit.

Studien zur Transzendentalen Meditation untersuchen unter anderem Stress, Blutdruck, Schlaf, Angst und das subjektive Wohlbefinden. In einzelnen Untersuchungen zeigen sich dabei günstige Veränderungen, besonders bei empfundenem Stress und Blutdruck.

Wichtig ist die Einordnung: Forschungsergebnisse sind keine Garantie für eine bestimmte Wirkung bei einer einzelnen Person. Studien unterscheiden sich in Qualität, Größe und Vergleichsgruppen. Meditation ersetzt deshalb keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Untersuchte Bereiche

Was im Körper und Erleben
beobachtet wird.

02

Blutdruck

Eine systematische Übersichtsarbeit kam zu dem Ergebnis, dass Transzendentale Meditation den Blutdruck bei manchen Menschen senken kann. Die Ergebnisse sollten mit Blick auf die jeweilige Studienqualität bewertet werden.

03

Stress & Angst

Mehrere Untersuchungen befassen sich mit wahrgenommenem Stress und Angstsymptomen. Dabei werden mögliche Verbesserungen beschrieben, die nicht bei allen Menschen gleich ausfallen müssen.

04

Schlaf & Wohlbefinden

Auch Schlaf, Stimmung und allgemeines Wohlbefinden wurden untersucht. Diese Bereiche hängen eng mit vielen Lebensumständen zusammen und lassen sich nicht allein auf eine Methode zurückführen.

Quellen

Weiterlesen und selbst einordnen.

Ein Beispiel ist die systematische Übersichtsarbeit „Blood pressure-lowering effect of transcendental meditation“ von Anderson und Kolleg:innen im Journal of Hypertension (2008).

Zur Studie bei PubMed ↗

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